Die Allgäuer Alpen

Simbabwe

Eine fotografische Landeskunde

von Leon von Below

Landschaften

Von den weiten, trockenen Savannen im Westen bis zu den bewaldeten Bergen im Osten, vom Sambesi im Norden bis zum Limpopo im Süden - so erstrecken sich die Landschaften in Simbabwe im südlichen Afrika.

(Manicaland)

 

Donnernd stürzen die Wassermassen des Sambesi an den Viktoriafällen in die Tiefe, neblige Gischt erhebt sich in die Höhe.

Viktoriafälle, Simbabwe, Victoria Falls, Knife Edge

Pflanzen und Tiere

Alle kleinen und großen Tiere Afrikas sind in Simbabwe beheimatet. Im Niederschlags reichen östlichen Hochland gedeiht eine üppigere Vegetation. Karg werden Gräser und Büsche im trockenen Westen.

(Mutare)

Paviane ziehen in Herden umher, gerne auch durch Siedlungen.

Pavian, Mutare, Baboon, Zimbabwe
 
 

Geologie

Simbabwe liegt auf einem Hochplateau, das sich über das gesamte südliche Afrika erstreckt. Granit bildet den felsigen Untergrund über weite Teile des Landes.

(Matobo)

Wie ein Dom erheben sich Granitsockel in den östlichen Bergen.

(Bvumba)

Bvumba, Granit, Simbabwe, Granite, Zimbabwe

Städte und Siedlungen

Harare ist die größte Stadt des Landes mit etwa drei Millionen Einwohnern. Es folgen Bulawayo und Mutare. In den Städten leben viele Menschen in Townships.

(Chikanga Township, Mutare)

Die Feuerwehr von Mutare mit farbigen Akzenten.

Feuerwehr, Mutare, Simbabwe
 

Auf dem Land

Unter einfachen Verhältnissen lebt die Bevölkerung auf dem Land. Dort wird Mais als Grundnahrungsmittel für den täglichen Verzehr angebaut.

(Masvingo)

Obst und Gemüse, Tee und Tabak werden auf dem Land angebaut.

(Manicaland)

Baobab, Manicaland, Simbabwe
 
 

Kunst und Kultur

Ob Malerei, Bildhauerei oder Tanz - ausgiebig und mit Freude findet das menschliche Leben seinen Ausdruck in der Kunst Simbabwes.

(Masvingo)

Aus Speckstein geformte Büste in der Nationalgalerie von Mutare.

Schona, Speckstein, Simbabwe, Shona, Serpentine Rock, Zimbabwe

Groß Simbabwe

Die Ruinen von Groß Simbabwe zeugen von einer afrikanischen Stadt erbaut im 13. Jahrhundert mit mehr als 5.000 Einwohnern. Von dieser Stätte entstammt der Name Simbabwe: dzimba dza mabwe - im Haus der Steine.

(Masvingo)

 

In einer Einfriedung umschließt eine große Mauer mehrere heilige Orte.

Umfriedung, Groß Simbabwe, Great Enclosure, Great Zimbabwe
 

(c) Leon von Below, 2020